Gute Frage. Gute Antwort.

Warum EMUPplus? Die Belegschaft kann sich doch auch an die Personalabteilung wenden.

Unser Vorteil besteht in unserer „allparteilichen“ Rolle. Personalabteilungen vertreten die Interessen der Unternehmen. Deswegen fällt es Ratsuchenden in der Regel schwer, sich in dieser Konstellation zu öffnen.

Darüber hinaus sind wir in Gesundheitsthemen und Gesprächsführung erstklassig ausgebildet. Führungskräfte verfügen zumeinst nicht in solchem Umfang über entsprechende Qualifikationen. Wir gewährleisten absolute Vertraulichkeit nach Innen und nach Außen.

Warum EMUPplus? Bei uns sind alle gesund.

Gesundheitliche Beeinträchtigung ist ein sensibler Bereich. Im Unternehmen entsteht häufig der Eindruck, dass alles in Ordnung ist. Die Realität sieht anders aus. Laut Weltgesundheitsorganisation sind 50 % der Menschen zumindest einmal in ihrem Leben von einer psychischen Störung betroffen. Abhängigkeitserkrankungen kommen hinzu. Ganz zu schweigen von den persönlichen Krisen, Beziehungsproblemen, Schwierigkeiten und Sorgen, die alle Menschen immer wieder erleben.

Ist EMUPplus freiwillig?

Natürlich. Gute Beratung funktioniert nur in einem Vertrauensverhältnis – und das lässt sich nicht diktieren.

Ist EMUPplus wirklich kostenfrei für Mitarbeitende?

Ja. Das Unternehmen hat eine Pauschalberatung mit uns vereinbart, die den Mitarbeitenden kostenfreie Nutzung unseres Beratungsangebotes ermöglicht.

Was passiert, wenn Mitarbeitende ihre Probleme nicht in den Griff bekommen?

Wenn Mitarbeitende eine intensivere Unterstützung benötigen, unterstützen wir Sie bei einer Vermittlung in die Gesundheits- und Versorgungssysteme, z.B. sind wir bei der Wahl von Experten behilflich.

Sind die Berater gut qualifiziert?

Selbstverständlich. Alle Beratenden verfügen über einen akademischen Abschluss in Psychologie oder Medizin und sind zusätzlich in einer anerkannten und fundierten Beratungsmethode ausgebildet. Zudem verfügen sie über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung. Alle Berater teilen ausdrücklich die Grundhaltungen der personenzentrierten Gesprächstherapie nach Carl Rogers: Kongruenz und Ehrlichkeit, Empathie und echtes Verständnis, Wertschätzung und Annahme.

Können sich die Mitarbeitenden auf Vertraulichkeit verlassen?

Unsere Beratungen sind absolut vertraulich. Alle Beratenden sind an die Schweigepflicht gebunden: aus Überzeugung und per Gesetz.

Welche Rückmeldungen erhält das beauftragende Unternehmen im Reporting?

Halbjährliche Strukturdaten; also Informationen über Kategorien von Beratungsanlässen und Häufigkeiten der Nutzung. Bei den kleineren Unternehmen schränken wir das Reporting stark ein, um die Anonymität absolut gewährleisten zu können.

Wie (schnell) sind wir erreichbar?

Ratsuchende kontaktieren uns hauptsächlich per Telefon, aber auch per E-Mail oder Online. Innerhalb von 48 Stunden garantieren wir einen Rückruf. Gemeinsam finden wir dann einen zeitnahen Termin. Bei besonders dringenden Anliegen sind im Einzelfall auch schnellere Termine möglich.

Für welche Themen sind wir zuständig?

Alle Mitarbeitenden erhalten von uns eine Informationsbroschüre mit unseren Kontaktdaten und den Themen, für die wir gerne Ansprechpartner sind. Die Beratungsschwerpunkte sind:

1. Gesundheitliche Beeinträchtigungen, z.B. Beratung und Unterstützung bei tatsächlich oder vermuteter arbeitsbezogener Erkrankung, Prävention und frühzeitige Unterstützung, medizinische Zweitmeinung, et

2. Psychische Probleme, z.B. Suchterkrankungen, Angst, Burnout und Depression, etc.

3. Berufliche und arbeitsplatzbezogene Fragestellungen, z.B. Konflikte, Mobbing, Mitarbeiterführung, etc.

4. Persönliche Themen, z.B. Krisen, Todesfälle, Erziehung- und Partnerschaftsprobleme, Schuldenmediation, Fehlzeiten, etc.

Wo endet die Erstberatung?

Gemeinsam finden wir einen Lösungsweg für Ihr Problem. Bei Bedarf unterstützen wir die Suche nach geeigneten Experten. Das ist der Kern der Beratung.